durchdacht vor der wand.
Leitungswege und Anschlüsse stehen fest, bevor der Putz kommt.
neubau, sanierung und gewerbe. elektrotechnik, die zur nutzung passt.
Wo soll Licht entstehen, wo wird gekocht, gearbeitet, geladen? Eine gute Elektroinstallation beginnt mit diesen Fragen und lässt Raum für das, was später kommt.
projekt besprechenWählen Sie eine Ebene: erst die Nutzung, dann die Leitungswege, dann jeder Bedienpunkt.
Prinzipdarstellung eines Grundrisses. Keine ausführbare Elektroplanung.
Leitungswege und Anschlüsse stehen fest, bevor der Putz kommt.
Wir erneuern gezielt, auch im bewohnten Haus.
Wallbox, Wärmepumpe oder KNX lassen sich später sauber anschließen.
Solange die Wände offen sind, lässt sich alles an Ihrem Alltag ausrichten: jede Steckdose, jeder Schalter, jede Leitung.
Im Rohbau entscheiden wir gemeinsam, wo Licht, Steckdosen, Schalter und Anschlüsse gebraucht werden: am Esstisch, am Bett, im Homeoffice, auf der Terrasse. Daraus ergeben sich Stromkreise, Leitungswege und die Größe der Verteilung.
Leitungen in der Wand verlaufen in festgelegten Installationszonen nach DIN 18015-3, waagerecht unter der Decke und über dem Boden, senkrecht neben Türen, Fenstern und Ecken. So wissen auch spätere Handwerker, wo sie bohren können.
Netzwerk, Beschattung und eine mögliche Gebäudeautomation gehören früh in dieses Gespräch. Was jetzt mitgedacht wird, braucht später keine offene Wand.
Wir schauen uns an, was bleiben kann, und erneuern, was nötig ist. Abschnitt für Abschnitt, damit das Haus bewohnbar bleibt.
Zuerst verschaffen wir uns ein Bild vom Bestand: Wie alt ist die Anlage, wie ist die Verteilung aufgebaut, welche Räume verändern sich, welche neuen Verbraucher kommen hinzu? Daraus entsteht ein Erneuerungsumfang, der zu Ihrem Haus passt.
Im bewohnten Haus planen wir die Arbeiten in Abschnitten. Räume werden nacheinander bearbeitet, und die Reihenfolge stimmen wir mit Ihnen und den anderen Gewerken ab, damit der Alltag möglichst weiterlaufen kann.
Oft ist die Sanierung der richtige Moment, die Verteilung zu erneuern und Reserven für Wallbox, Wärmepumpe oder Netzwerk vorzusehen.
Büro, Werkstatt oder Ladenfläche: Die Installation folgt den Arbeitsplätzen und lässt Spielraum für Veränderungen.
Arbeitsplätze, Besprechungsräume, Teeküche, Serverraum oder Werkstatt: Jeder Bereich hat seinen eigenen Bedarf an Anschlüssen, Licht und Absicherung. Wir planen die Verteilung so, dass Bereiche getrennt geschaltet und später erweitert werden können.
Bei Umbauten im laufenden Betrieb stimmen wir Zeiten und Bauabschnitte mit Ihnen ab, damit Ihr Team weiterarbeiten kann. Datennetz, Beleuchtung und Gebäudeautomation planen wir als zusammenhängendes System, statt sie nachträglich anzupassen.
Wer Reserven einplant, muss später keine Wände öffnen.
Leerrohre zu Dach, Garage und Außenbereich, freie Plätze in der Verteilung und vorbereitete Leitungen erleichtern spätere Erweiterungen wie Wallbox, Photovoltaik, Wärmepumpe oder Klimagerät.
Bevor die Anlage in Betrieb geht, wird sie geprüft: Nach DIN VDE 0100-600 wird jede neue oder geänderte Anlage besichtigt, erprobt und gemessen. Die Ergebnisse dokumentieren wir und übergeben sie Ihnen mit den Unterlagen zur Anlage.
Bei der Übergabe gehen wir Verteilung und wichtigste Funktionen gemeinsam durch, damit Sie wissen, was wo verbaut ist.
Eine Elektroinstallation berührt fast jedes Gewerk. Wir stimmen uns mit Architektur, Rohbau, Heizung und Trockenbau ab, damit Leitungen, Dosen und Anschlüsse zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Den Überblick behalten wir.
Wir klären Nutzung, Bestand und Wünsche und legen Stromkreise und Leitungswege fest.
Wir installieren in abgestimmten Bauabschnitten und koordinieren die Schnittstellen zu den anderen Gewerken.
Wir prüfen die Anlage, dokumentieren die Ergebnisse und erklären Ihnen alles Wichtige.
Ordnung beginnt im Schrank. Jede Leitung hat ihren Platz, jeder Abgang ist beschriftet und geprüft, bevor Strom fließt.

Das lässt sich erst nach Betrachtung des Bestands und Ihrer geplanten Nutzung beantworten. Wir grenzen den notwendigen Umfang ab. Eine pauschale Zusage, welche vorhandenen Teile bleiben können, wäre ohne diese Grundlage nicht belastbar.
Möglichst bevor Leitungswege und Bedienpunkte feststehen. Auch wenn zunächst nur einzelne Funktionen vorgesehen sind, hilft ein abgestimmtes Bedienkonzept dabei, die erforderliche Infrastruktur festzulegen.
Hilfreich sind vorhandene Grundrisse, eine kurze Beschreibung der heutigen Nutzung und Ihre geplanten Veränderungen. Auch Fotos der vorhandenen Anlage können der Orientierung dienen. Die technische Beurteilung ersetzen sie nicht.