ein tastendruck genügt.
Licht, Beschattung, Klima und Musik finden gemeinsam in die richtige Stimmung.
licht, beschattung, raumklima und musik. abgestimmt auf die momente ihres tages.
Wir verbinden die Technik Ihrer Räume zu Funktionen, die sich so bedienen lassen, wie Sie leben. Erst das Bedienkonzept, dann die Geräte.
projekt besprechenLicht, Beschattung, Klima und Musik. Einzeln steuerbar. Gemeinsam auf Ihren Alltag abgestimmt.
so etwas für mein projektProbieren Sie die Regler aus. Prinzipdarstellung ohne echte Anlage: Temperatur als Sollwert, kein Ton.
Licht, Beschattung, Klima und Musik finden gemeinsam in die richtige Stimmung.
Jede Funktion lässt sich jederzeit auch einzeln bedienen.
Für Wohnhäuser ebenso wie für Arbeitswelten.


Gerhards ist KNX Partner und Gira System Integrator.
Gebäudeautomation ist kein einzelnes Gerät, sondern ein Zusammenspiel. Wir denken sie in vier Bereichen, die sich gemeinsam und trotzdem einfach bedienen lassen.
Für jede Tageszeit der passende Lichtmoment. Vom sanften Aufwachen bis zum gedimmten Orientierungslicht in der Nacht.
Jeder Raum hält seine eigene Wohlfühltemperatur. Sensoren und Wetterstation helfen dem Haus, auf Sonne und Wetterumschwung zu reagieren.
Ein Multiroom-System nimmt Ihre Musik von Raum zu Raum mit. Gemeinsam oder getrennt, bedient über denselben Taster wie das Licht.
Ein Wisch, ein Tippen, ein Druck auf den Taster. Per Sprache, Smartphone oder Tablet. Sie bestimmen, wie Sie mit Ihrem Haus umgehen, nicht umgekehrt.
Wann beginnt Ihr Morgen? Wo brauchen Sie klares Licht, wo gedämpftes? Was soll passieren, wenn Sie das Haus verlassen? Aus Ihren Antworten entsteht das Bedienkonzept.
KNX ist ein offener, international genormter Standard für die Gebäudeautomation (ISO/IEC 14543-3, EN 50090). Geräte vieler Hersteller sprechen dieselbe Sprache: Taster, Präsenzmelder, Dimmer, Jalousieaktoren, Raumtemperaturregler und Wetterstation tauschen ihre Informationen über eine gemeinsame Leitung aus. Im Wohnhaus ist KNX damit die Grundlage für ein Smart Home, das ohne Cloud und ohne einzelnen Hersteller auskommt.
Daraus entstehen Funktionen, die im Alltag ganz selbstverständlich wirken. Licht, das sich der Tageshelligkeit anpasst. Beschattung, die dem Sonnenstand folgt und bei starkem Wind von selbst einfährt. Räume, die jeweils ihre eigene Temperatur halten. Und eine Zentralfunktion, die beim Verlassen des Hauses alles in den gewünschten Zustand bringt.
Weil KNX nicht an einen Hersteller gebunden ist, kann eine Anlage mit Ihren Ansprüchen wachsen. Welche Funktionen für Sie sinnvoll sind, klären wir im Bedienkonzept, bevor ein Gerät ausgewählt wird.

Morgens weckt Sie sanftes Licht, abends schließt sich die Beschattung, und die Musik begleitet Sie von Raum zu Raum. Jeder Raum bekommt die Bedienung, die zu ihm passt.
Eine Stadtvilla mit Multiroom-Audio, also Musik in mehreren Räumen: In der Küche, im Wohnzimmer und auf der Terrasse läuft sie gemeinsam oder getrennt, bedient über denselben Taster wie das Licht.
Ein Penthouse mit Blick über Frankfurt: Die Beschattung fährt nur so weit, wie die Sonne es verlangt, damit die Aussicht bleibt. Am Abend genügt ein Tastendruck, und Licht, Beschattung und Musik finden in die Feierabendstimmung.
Im Alltag sind es oft die kleinen Dinge. Das Bad ist warm, bevor Sie aufstehen. Nachts führt ein gedimmtes Orientierungslicht durch den Flur. Während Sie verreist sind, folgen Licht und Beschattung Ihrem gewohnten Rhythmus, damit das Haus bewohnt wirkt. Und ein Taster an der Haustür schaltet beim Gehen alles aus, was nicht weiterlaufen soll.
Wenn das Team ankommt, ist der Raum schon bereit. Licht und Beschattung richten sich nach dem Tag, nicht nach dem Lichtschalter.
Vor dem ersten Termin sind die Räume bereits angenehm temperiert. Zeitprogramme und Präsenzmelder sorgen dafür, dass geheizt oder gekühlt wird, wenn Menschen da sind, und nicht über Nacht.
Die Beschattung folgt dem Sonnenstand, ohne dass jemand die Jalousien fahren muss. Das Licht hält die gewünschte Helligkeit am Arbeitsplatz und nimmt sich zurück, sobald genug Tageslicht hereinkommt.
Im Besprechungsraum genügt ein Tastendruck: Das Licht dimmt, die Beschattung schließt, und die Präsentation kann beginnen. Über eine gesicherte Fernverbindung lässt sich das Büro auch von unterwegs vorbereiten, etwa um die Temperatur vor dem Wochenstart einzustellen. KNX Secure verschlüsselt dabei die Kommunikation.

Eine Szene stellt vieles auf einmal ein. Trotzdem lässt sich jede Funktion jederzeit direkt am Taster ändern.
Automatik nimmt Ihnen Routinen ab, eine Szene bündelt Einstellungen für einen Moment. Beides fühlt sich nur dann gut an, wenn Sie jederzeit eingreifen können: am Taster an der gewohnten Stelle, in der App oder, wenn Sie möchten, per Sprachsteuerung.
Gemeinsam legen wir fest, was automatisch geschieht, was eine Szene umfasst und wie Sie Einstellungen später selbst anpassen. Bei der Übergabe gehen wir jede Szene mit Ihnen durch.
Oft sind mehrere Hersteller im Haus, vom Klimagerät bis zur Musikanlage. Unser Ziel ist ein einheitliches Bediensystem, in dem alles zusammen funktioniert und einfach bleibt. Welche Geräte sich einbinden lassen, prüfen wir im Einzelfall anhand ihrer Schnittstellen.
Beispiele aus dem Alltag. Was davon für Ihr Zuhause sinnvoll ist, klären wir gemeinsam im Bedienkonzept.
Als Systemintegrator sind wir das Bindeglied zwischen den Gewerken. Wie ein technischer Architekt planen wir die Schnittstellen zwischen Elektro, Heizung, Klima, Beschattung, Audio und Netzwerk und halten Ihnen die Abstimmung vom Leib. Sie entscheiden, wie es sich anfühlen soll. Um das Zusammenspiel kümmern wir uns.
Wir lernen Sie und Ihre Lebensweise kennen und ermitteln, was Ihr Zuhause leisten soll.
Aus Ihren Abläufen entsteht das Konzept: welche Funktionen, welche Szenen, welche Art der Bedienung.
Wir planen die Schnittstellen, stimmen die Gewerke ab und begleiten die Bauphase.
Wir übergeben jede Szene persönlich und justieren nach, wenn sich Ihr Alltag eingespielt hat.
Licht, Beschattung und Raumklima in einem Konzept: ein Wohnhaus, dessen Technik man am Abend vor allem an der Stimmung bemerkt.

Nein. Eine verständliche Bedienung kann mit Tastern und Schaltern beginnen. Welche weiteren Bedienwege sinnvoll sind, hängt von Ihren Wünschen und den eingesetzten Komponenten ab. Eine App ist kein Selbstzweck.
Eine Szene ruft mehrere vorher abgestimmte Einstellungen gemeinsam auf, beispielsweise Licht und Beschattung für eine Besprechung. Welche Funktionen sie umfasst und wie sie ausgelöst wird, wird im Bedienkonzept festgelegt.
Das muss anhand der vorhandenen Geräte, Schnittstellen und gewünschten Funktionen geprüft werden. Eine allgemeine Zusage zur Integration sämtlicher Hersteller oder Altgeräte wäre nicht verlässlich.
Ja. Weil KNX ein offener Standard ist, lassen sich Räume und Funktionen später ergänzen. Sinnvoll ist, beim Bau oder bei der Sanierung die Leitungswege und Reserven dafür gleich mitzuplanen.
Gern. In unserem Showroom in Siegen können Sie Materialien, Taster und Lichtszenen selbst erleben. Sprechen Sie uns für einen Termin an.